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Da sitzt einer und fällt in die Stadt
notizen in die stunden werfen
schalentiere blicken akrobatisch auf die dinge
in die dinge
sie brechen mit den dngen aus
sie suchen das weite
das weite sucht sie
kleine ringe unter den nasen
die augen so weit
schon fast da
die zunge zu den anderen
zu den anderen geschichten
das hat gewicht
dort können sie sitzen
und warten
bis sie wieder an der reihe sind
sind aber nicht wieder reihe
wissen sie nicht
können sie
wollen sie nicht wissen
sitzen da
reden über die alte zeit
kochen spuren in vergangenes
sagen die sehnsucht ist abgefallen
die mützen waren zu schwer
es ist alles gelogen
aber das erkennen sie nicht
das können sie nicht
das wollen sie nicht erkennen
da sitzt einer und schaut sich in die quere
der mund ist voller nester
wozu die wohl taugen
er füllt die augen damit aus
das sprachlose fällt ins netz
die nacht fällt in den morgen
ohne es zu bemerken
wie kläglich die ohnmacht ist
wenn sie von uns abfällt
all die leichen deren trost wir nicht mehr erkennen
ein sichtbares ICH das nach luft ringt
vielleicht vergessen wir alles wieder
und fangen von neuen damit an
spuren zu vernichten
die nächte zu akzeptieren
der neugier die schritte beizubringen
und alles zu erkennen was da ist
was keinen nutzen hat
nur einfach da für den rest eines tages
für mehr reicht nichts
nicht einmal die nacht
von der wir manchmal glauben
wir hätten das wirklich erlebt
schalentiere blicken akrobatisch auf die dinge
in die dinge
sie brechen mit den dngen aus
sie suchen das weite
das weite sucht sie
kleine ringe unter den nasen
die augen so weit
schon fast da
die zunge zu den anderen
zu den anderen geschichten
das hat gewicht
dort können sie sitzen
und warten
bis sie wieder an der reihe sind
sind aber nicht wieder reihe
wissen sie nicht
können sie
wollen sie nicht wissen
sitzen da
reden über die alte zeit
kochen spuren in vergangenes
sagen die sehnsucht ist abgefallen
die mützen waren zu schwer
es ist alles gelogen
aber das erkennen sie nicht
das können sie nicht
das wollen sie nicht erkennen
da sitzt einer und schaut sich in die quere
der mund ist voller nester
wozu die wohl taugen
er füllt die augen damit aus
das sprachlose fällt ins netz
die nacht fällt in den morgen
ohne es zu bemerken
wie kläglich die ohnmacht ist
wenn sie von uns abfällt
all die leichen deren trost wir nicht mehr erkennen
ein sichtbares ICH das nach luft ringt
vielleicht vergessen wir alles wieder
und fangen von neuen damit an
spuren zu vernichten
die nächte zu akzeptieren
der neugier die schritte beizubringen
und alles zu erkennen was da ist
was keinen nutzen hat
nur einfach da für den rest eines tages
für mehr reicht nichts
nicht einmal die nacht
von der wir manchmal glauben
wir hätten das wirklich erlebt
Sturznest - Fr, 6. Nov, 09:11
























