Sie setzen sich zu
Sehr
In die tiefe
Sie sprachlose
Die nacht kostet sie aus
Die blätter fallen
Sie kullern nicht
Aber wenn es
Ein geräusch macht
Dass mich an sie erinnert
So möchte ich
Dass sie kullern
All die worte
Sitzen auf der fensterbank
Und warten
Auf die zeit
Die aber schläft noch
Und träumt
Glasscherben sitzen daneben
Die nacht liebt das bequeme
Wir strömen aus
Wir menschen
Wir benötigen nichts außer zeit
Wir kommen kaum vom fleck
Während sie
Von einem weißen hund träumen
Der ihren namen kennt
Sie legen brände
Stiften unruhe
Sie wecken die unvernunft
Das geistlose dringt in sie ein
Die augen die sie verlassen
Kümmern sie nicht mehr
Sie haben die idee losgelassen
Bevor sie zündet
Worte
Das sind ballaste
Die man abwirft
Die man wieder vergisst
Die man opfert
Um die stunden
Zu orten
Die hinter uns liegen
Die uns ab und zu fehlen
Und die man sich einfach wieder zurückholt
Ohne dass sie brennen
Sturznest - So, 11. Mrz, 03:52