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Der Himmel über Petuschki
an den tagen an denen
selbst die nächte
unter den decken
leichter flügelschläge
bedauern
dass es die wirklichkeit gibt
mit all dem fliehen
den tageweisen
schritten
die überall hinführen
nur niemals dort
wo du vielleicht einmal
um dich sahst
mit verschwundenen blick
wirst du dich
auch daran nicht mehr erinnern
das alles wiederkommen wird
auch die verluste
die du später erst begreifst
wenn du die augen
längst geschlossen hast
und alles um dich
zu ende geht
zwischen den hilflosen
und artigen blicken
pfeifst du auf die gewohnheit
die man nur bedauern kann
das tägliche schauen
das denken
man könne den morgen den anderen
überlassen
den schlaf in die nacht schweigend auflauern
ihm wecken wenn alles was dir ähnelt
wieder zu weit geht
und die entfernungen die keinen türöffner kennen
wenn dich der brechreiz wieder einmal
vergessen lässt
das alles im leben vergeblich ist
nichts auf das man wartet ergibt einen sinn
und wenn doch
lauf weg wenedikt
sonst kriegen sie dich
und halten dich zusammen
Sturznest - Sa, 31. Mrz, 21:06
























