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Gedicht
später
ruhm
später
dann
ruhm
kein
ruhm
später
kein
ruhm
später
dann
rum
später
liest
du
das
dass
ist
literatur
man
hat
es
mir
bescheinigt
gestern
als
ich
vor
einer
roten
ampel
stand
natürlich
eine
frau
sie
trug
kurze
haare
hatte
ein
lippenstift
im
mund
ich
dachte
das
ist
endlich
ein
ereignis
aber
ich
war
mir
nicht
sicher
sie
küsste
ihren
nebenmann
der
typ
sah
aus
wie
ich
und
deshalb
konnte
ich
nicht
böse
sein
sie
rief
mich
sagte
komm
her
mein
herr
ich
rasiere
dir
deinen
bart
hatte
ich
denn
einen
bart
ich
hatte
ein
paar
floskeln
im
mund
aber
es
war
schon
zu
spät
sie
hielt
direkt vor mir sie sagte
du hast wohl was gegen abenteuer
ich sagte
ich habe nichts dagegen
aber ich habe eine
schreckliche zeit hinter mir
keiner liebt mich
allerdings
kenne ich auch niemanden
den ich lieben könnte
sie
sah
mich
an
weinte
du
bist
so
ein
trauriger
mann
und
dein
mantel
hängt
schon
so
lange
dort
wo
mäntel
nun
mal
hängen
versprich
mir
wenn
du
heimkommst
leg
ihn
auf
die
fensterbank
ich
werde
kommen
und
ihn
nehmen
und
immer
wenn
ich
ihn
betrachte
werde
ich
daran
denken
dass
es
irgendwo
auf
der
welt
einen
mann
gibt
den
keiner
liebt
und
vielleicht
ruf
ich
dich
an
frag
ob
du
zeit
hast
bestimmt
sagst
du
ja
und
ich
sage
ich
komme
zu
dir
und
dann
legen
wir
uns
auf
deinen
mantel
und
reden
über
literatur
ruhm
später
dann
ruhm
kein
ruhm
später
kein
ruhm
später
dann
rum
später
liest
du
das
dass
ist
literatur
man
hat
es
mir
bescheinigt
gestern
als
ich
vor
einer
roten
ampel
stand
natürlich
eine
frau
sie
trug
kurze
haare
hatte
ein
lippenstift
im
mund
ich
dachte
das
ist
endlich
ein
ereignis
aber
ich
war
mir
nicht
sicher
sie
küsste
ihren
nebenmann
der
typ
sah
aus
wie
ich
und
deshalb
konnte
ich
nicht
böse
sein
sie
rief
mich
sagte
komm
her
mein
herr
ich
rasiere
dir
deinen
bart
hatte
ich
denn
einen
bart
ich
hatte
ein
paar
floskeln
im
mund
aber
es
war
schon
zu
spät
sie
hielt
direkt vor mir sie sagte
du hast wohl was gegen abenteuer
ich sagte
ich habe nichts dagegen
aber ich habe eine
schreckliche zeit hinter mir
keiner liebt mich
allerdings
kenne ich auch niemanden
den ich lieben könnte
sie
sah
mich
an
weinte
du
bist
so
ein
trauriger
mann
und
dein
mantel
hängt
schon
so
lange
dort
wo
mäntel
nun
mal
hängen
versprich
mir
wenn
du
heimkommst
leg
ihn
auf
die
fensterbank
ich
werde
kommen
und
ihn
nehmen
und
immer
wenn
ich
ihn
betrachte
werde
ich
daran
denken
dass
es
irgendwo
auf
der
welt
einen
mann
gibt
den
keiner
liebt
und
vielleicht
ruf
ich
dich
an
frag
ob
du
zeit
hast
bestimmt
sagst
du
ja
und
ich
sage
ich
komme
zu
dir
und
dann
legen
wir
uns
auf
deinen
mantel
und
reden
über
literatur
Sturznest - Sa, 23. Jun, 18:43




















