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flügellos
*ohne zwirn und verstand legt er los
den rücken in der hand flötet er
treffen wir uns unten im hof
dort unten ist der traum
angelehnt an einer ecke
er weiß er ist nur ein traum
der die zähne zusammenbeißt und glaubt
die flügel die ihm gewachsen sind ........gehören ihm und der rest wäre der schlaf der ihm begegnet und den er kaum erkennt
die verstecke überdauern
in jedem traum steckt eins
und immer fängst du an
dich zu fragen
bin ich es der hinter dem traum steht
und darauf wartet dass er erwacht
oder ist es der kaum merkliche schatten
der hinter mir steht
und darauf wartet
dass endlich etwas passiert
da fliegt er davon
der flügellose schwimmer
der tauchende abseiler
das maßband hinter der hand
das über dem traum wacht
die gruben wachsen tief
und die stunden
wer hat bloß
die stunden erfunden
die erreichbarkeit verschwindet
hinter den worten eines abgesandten
der schmetterling fliegt in gleicher höhe
mit dem himmel
er weiß
es gibt diesen himmel nicht
er ist nur eine strophe die bereits
hinter ihm liegt
*= der schmetterling wurde gezeichnet von H.Eiter....
Sturznest - Fr, 15. Feb, 04:40



















