25
Feb
2008

der treue zwirnvogel

zwirnvogel2 *


wie er sich in der luft zerreißt
sich glauben schenkt
er werde bald grün

wie er den zwirn und den faden
die dinge die man eben so nötig hat verliert
ohne dass er es will
oder dass er es wiederfinden will

er denkt an das fallen
an das zurückfallen der ewigkeit
er möchte nirgendwo hin
er möchte am liebsten bleiben
ohne die geduld zu verlieren

wie er das müde ist
das immer wieder erwachen
er möchte gar nicht erwachen
weil man davon so müde wird



* mein dank gilt Frau Sue für diesen großartigen Zwirnvogel
logo

Ich trockne meine Zeilen ab

Free Text (5)

Suche

 

Counter

Meine Schätze



Steven Galloway
Der Cellist von Sarajevo


Thomas Pynchon
Gegen den Tag


Elfriede Jelinek
Die Kinder der Toten.


Leo N. Tolstoi, Leo N. Tolstoj, H. Röhl
Anna Karenina


Salman Rushdie, Karin Graf
Mitternachtskinder.


Gertrude Stein, Franz E. Walther
Die Welt ist rund


Gabriel García Márquez, Curt Meyer-Clason
Hundert Jahre Einsamkeit.






Michail Bulgakow, Ralf Schröder, Thomas Reschke
Der Meister und Margarita.


Thomas Bernhard
Auslöschung. Ein Zerfall.



Fjodor M. Dostojewski, Hans Ruoff, Richard Hoffmann
Die Brüder Karamasow


Marcel Proust, Luzius Keller, Sibylla Laemmel, Eva Rechel-Mertens
Auf der Suche nach der verlorenen Zeit 1-7


Archiv

Februar 2008
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
16
23
 
 
 

Raymond Queneau
Blaue Blume
christine lavant
das summerische tagebuch
Der magische Realismus
der zwirnvogel
Die Bearbeitung des Heizstuhles (Gedichte in verschiedenen Fassungen)
Die schönsten Gedichte der Welt
eine frau
erinnern
Frühstück im freien
Gregor Samsas Krabbelgedichte
Heinz
Mein kleines Tagebuch
Meine DichterInnen
Strichmännchen
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren

kostenloser Counter